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TV-Beitrag "Klingendes Österreich"
Vom großen Werk zum großen Berg

Sepp Forcher schaut in der 165. Sendung "Klingendes Österreich" in Steyrermühl, Gmunden und Traunstein vorbei. Diesmal dreht sich alles um die laute Welt der Papiermacher und um malerische Landschaften.

Von der Kinderarbeit zur Vollmechanisierung
Das große Werk: Damit ist die im Jahre 1868 gegründete Papierfabrik Steyrermühl gemeint.
Die Entwicklung der Papierfabrik wurde im Papierfachmuseum Laakirchen eindrucksvoll festgehalten.

Daher beginnt die Sendung auch mit einem Rundgang durch die Welt der Papiermacher. Vom ältesten Industrie-E-Werk Österreichs bis zu den gewaltigen Maschinen der Gegenwart - beim Rundgang durch das Papiermuseum werden die Zuseher in das vorherige Jahrhundert entführt.

Malerische Landschaften
Ruhiger geht es dann in der Landschaft zu: Am Hongar, vor dem ehemaligen kaiserlichen Jagdhaus in der Kulisse des Höllengebirges, in der Wallfahrtskirche von Gampern, am Richtberg und schließlich am großen Berg, dem 1.691 Meter hohen Traunstein.

Und auch die Stadt Gmunden mit dem Kammerhofmuseum, das Schluss Cumberland, die Traunkrichen und der Traunsee gehören zur 165. Sendung des "Klingenden Österreich".

Werkskapelle und Weisenbläser
Musikalische Umrahmung gibt es diesmal von der Werkskapelle Steyrermühl, der Buchberg Musi, der Köcker Musi, dem Frankenburger Dreigesang, der Hongar Saitenmusi, der Krauhölzl Musi, dem Doppelquartett Edelweiß und den Pinsendorfer Weisenbläsern.

Das Video findet ihr auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=uAhbjIGJKAo

Klingendes Österreich